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Eisenmeteoriten

Häufig zeichnen sich auf den angeätzten Flächen der Eisenmeteoriten die sogenannten Widmanstättenschen Figuren, milimeter- bis (in Ausnahmen) zentimeterbreite parallel laufende Bänder, die sich je nach Schnittrichtung in verschiedenen Winkeln kreuzen und dazwischen mehr oder weniger große Felder einschließen. Eisenmeteoriten dieses Aufbaus werden als Oktaedrite bezeichnet.
Selten findet man nach dem Ätzen die Neumannschen Linien: Es handelt sich sich hierbei um Parallelscharen von sehr feinen Linien, die sich mannigfaltig durchkreuzen. Diese Eisenmeteoriten werden als Hexaedrite bezeichnet.
Schließlich existiert noch eine weitere Gruppe von Eisenmeteoriten, die beim Ätzen keine der beiden genannten Linien bzw. Figuren zeigt. Die Gruppe wird als Ataxite bezeichnet.
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