Sternschnuppennacht 2018

Wann fallen die nächsten Sternschnuppen: Hier erfahren Sie, wann und zu welcher Zeit die nächsten Sternschnuppen der Perseiden 2018 fallen

Wann ist die nächste Sternschnuppennacht der Perseiden 2018? Sind Sternschnuppen der Perseiden heute Nacht live zu sehen? Und in welcher Jahreszeit sind die Perseiden zu sehen? Wann hat ein Sternschnuppenschwarm die höchste Fallrate und welche Fallraten gibt es? Woher erhält ein Sternschnuppenstrom seinen Namen? Wieviele Meteorströme gibt es, wie heißen diese und auf welche Termine und Monate innerhalb eines Jahres verteilen sie sich? In welchem Sternbild und aus welchem Radiant flitzen die Schnuppen?

Vom Kometen zur Sternschnuppe: Hier erfahren Sie die Entstehung einer Sternschnuppe und den Ursprung im Meteorstrom


Professor Harald Lesch erklärt warum die Sternschnuppen der Perseiden jedes Jahr zu sehen sind und deren Entstehung.

Sternschnuppen bestehen aus leicht flüchtigen und sozusagen "ausgedünsteter" Materie eines Kometen in Form von Eisen, Staub, Sand und Gase wie Methan. Man kann Kometen auch als riesige verunreinigte Schneebälle bezeichnen. In der Nähe der Sonne gasen diese aus und verlieren dabei Gas sowie Staub- und Sandpartikel. Diese verteilen sich mit der Zeit entlang der Bahnen in der sich die Kometen befinden. Es bilden sich schließlich die Meteorströme. Wenn die Erde nun eine dieser Kometenbahnen schneidet, können die Partikel, welche oft nicht größer als ein Sandkorn sind, als Sternschnuppe verglühen. Ist der Meteor größer wird seinPerseidene Leuchterscheinung als Feuerkugel oder Bolide bezeichnet, welche nicht selten einen Meteoritenschauer zur Folge hat, wenn die Fragmente den weiteren Sturz überstehen. Im Gegensatz zu den vergänglichen Sternschnuppen, besitzen die größeren Verwandten, die Meteoriten, eine entsprechend große Ausgangsmasse um beim Durchqueren der Erdatmosphäre nicht vollständig zu verglühen. Die Voraussetzung ist allerdings, dass der Meteoroid nicht vollständig verglüht. Meteoroiden sind größer als der interplanetare Staub und kleiner als Asteroiden.

Die nächste Sternschnuppennacht 2018 nicht verpassen: Wir sagen Ihnen wann, wo und unter welchen Bedingungen Sie die Sternschnuppennächte der Perseiden vom 12. auf den 13 August 2018 erleben können!

Übersicht der Lichtverschmutzung in Mitteleuropa
Übersicht der Lichtverschmutzung in Mitteleuropa: Orte mit starker Lichtverschmutzung erschweren eine ungetrübte Sicht auf den Sternenhimmel, ganz zu schweigen auf Sternschnuppen. Generell sollten für eine Sternschnuppennacht ländliche Gebiete, fern der städtischen Ballungsräume, aufgesucht werden.

Der Höhepunkt der Perseiden 2018 steht bald bevor: Um einen regelrechten Sternschnuppenregen der Perseiden in der Erdatmosphäre erleben und genießen zu können, müssen einige weniger Regeln und Daten beachtet werden. Einige dieser Regeln kann man selbst beeinflussen, für andere ist man einfach gesagt vom Wettergott und den gegebenen Örtlichkeiten abhängig. Die wichtigsten Voraussetzungen um ein Maximum an Sternschnuppen 2018 während der Nacht beobachten zu können, ist zum einen der Zeitraum der einzelnen Sternschnuppenströme wie z.B. der Perseiden, Leoniden oder Geminiden, sowie der Tag, an dem der jeweilige Meteorstrom sein Maximum an Sternschnuppen aufweist. Der sogenannte Aktivitätszeitraum ist dabei jedes Jahr gleich, so auch im aktuellen Jahr 2018 und auch wieder 2019. Die beobachtete Fallrate der Sternschnuppen hat dabei ihr Maximum meist knapp vor der Morgendämmerung. Selbstverständlich sollte an dem Tag der Observation der Nachthimmel nicht bedeckt sein sowie klares Wetter vorherrschen. Zusätzlich sollte man mit einigen Sternbildern vertraut sein, da die Sternschnuppen der einzelnen Meteorströme, wie z.B. die Quadrantiden, Lyriden und Orioniden, aus unterschiedlichen Radianten, also der scheinbare Ursprung der Meteore, erscheinen. So liegt z.B. der Radiant für die Perseiden im Sternbild Perseus. Um den Kontrast der Sternschnuppen am Nachthimmel zu erhöhen, sollte ein Ort mit wenig Lichtverschmutzung aufgesucht werden. Unser Planet hat besonders in den Ballungsgebieten von Großstädten ein Problem mit zu viel künstlichem Licht in der Nacht. Oft ist noch nicht einmal ein einziger Stern, geschweige denn Sternbild, durch den Dunst des indirekten Lichtes zu erkennen. Man kann zurecht sagen, dass es nur noch wenige Plätze auf der Erde gibt, welche von dem Lichtsmog verschont geblieben sind. Lediglich 20 % der Weltbevölkerung ist nicht von der Lichtverschmutzung betroffen. In Europa und den Vereinigten Staaten sind es sogar weniger als 1 %. Somit verwundert es auch nicht, dass die Lichtverschmutzung eine Form der Umweltverschmutzung darstellt. Auf der Weltkarte für Lichtimmission ist gut zu erkennen, dass die weniger dicht besiedelten Gebiete auf unserem Planeten hiervon weniger stark oder gar nicht betroffen sind. Am besten bieten sich für die Beobachtung der Leuchterscheinungen am Himmel z.B. Wüsten an. Achten Sie doch einmal beim nächsten Urlaub nahe einer Wüste auf die unten genannten Termine und erleben Sie ein einzigartiges und atemberaubendes Sternschnuppen- Spektakel am Sternenhimmel in der Wüste. Oft lässt sich ein solcher Ausflug wunderbar mit einer exklusiven Übernachtung in einem Beduinencamp kombinieren. Da es verständlicherweise im Alltag schwer ist einen geeigneten Ort bei Nacht in einer Wüste aufzusuchen, ist es schon von wesentlichem Vorteil, sich in ländlichere Regionen zu begeben. Wohnt man nahe der Berge, so sind die idealen Voraussetzungen auf dem Berg und weniger im Tal. Je höher und näher dem Himmel, desto besser. Hier bietet sich auch eine Wanderung mit Hüttenübernachtung und nächtlichem Sternschnuppen-Sightseeing am Sternenhimmel an. Wohnt man hingegen in der Stadt, bieten sich Plätze außerhalb auf freiem Feld oder einer größeren Waldlichtung an.

Ideale Bedingungen für eine Sternschnuppennacht: Klare und ungestörte Sicht auf den Sternenhimmel und die Milchstraße
Ideale Bedingungen für eine Sternschnuppennacht: Klare und ungestörte Sicht auf den Sternenhimmel und die Milchstraße.

Und ist die Milchstraße gut zu erkennen, herrschen nahezu ideale Bedingungen vor. Hier sind die mondlosen Nächte im Frühherbst ideal und entsprechend der Perseiden Meteorstrom vom 17. bis 24. Juli ein Highlight 2018. Den Höhepunkt nicht verpassen: In der Nacht vom 12. auf den 13. August 2018 ist der Höhepunkt der Perseiden und so können bis zu 100 Sternschnuppen pro Stunde am Nachthimmel bestaut werden! Laue Sommernächte sorgen hier für gemütliche und entspannte Atmosphäre.
Wenn Sie die oben beschriebenen Punkte beachten, sollte einer romantischen und unvergesslichen Sternschnuppennacht 2018 mit dem Partner nichts mehr im Wege stehen. Und wem der alleinige Anblick einer Sternschnuppe nicht reichen sein sollte, kann bei uns eine echte Sternschnuppe mit Zertifikat kaufen und in den Händen halten.

Sternschnuppennächte 2018: Diese zehn Sternschnuppenströme mit der höchsten Fallrate pro Stunde am Sternenhimmel sollten Sie auf keinen Fall verpassen!

Die folgenden Termine zeigen Ihnen die wichtigsten Daten: Den Beginn und das Ende der Zeiträume sowie das Datum des Aktivitätsmaximum und die Zenithal Hourly Rate (ZHR) der Hauptströme. Die ZHR beschreibt die höchstmögliche Fallrate eines Meteorstroms unter idealen Bedingungen, also sehr dunkler Himmel und Radiant nahe dem Zenit. Der Radiant bezeichnet den Punkt, aus dem der Meteorschauer seinen scheinbaren Ursprung bezieht. Würde man die Leuchtspuren aller Schnuppen zurückverfolgen, so würden sie sich in einem Punkt, dem Radiant, schneiden. Alle Hauptströme besitzen eine hohe ZHR, mit welcher der Beobachter pro Stunde mit bis zu 150 Sternschnuppen bei den Perseiden und ca. 120 Sternschnuppen bei den Quadrantiden betrachten kann. Es soll sogar schon vorgekommen sein, dass bis zu sage und schreibe 200.00 Sternschnuppen für ein regelrechtes Feuerwerk gesorgt haben. Die Ursiden mit etwa 10 Sternschnnuppen zählen ebenfalls noch zu den starken Meteorströmen. Generell gibt es die Einteilungen stark, mittel, schwach und irregular.

Sternschnuppennächte der Quadrantiden im Januar 2019: Vom 28. Dezember 2018 bis 12. Januar 2019 ist der Meteorstrom der Quadrantiden zu sehen

Sternschnuppennächte im Sternbild Bärenhüter: Jährlich wiederkehrend sind vom 28. Dezember bis 12. Januar die Sternschnuppen der Quadrantiden im Sternbild Bärenhüter zu sehen
Sternschnuppennächte im Sternbild Bärenhüter: Jährlich wiederkehrend sind vom 28. Dezember bis 12. Januar die Sternschnuppen der Quadrantiden im Sternbild Bärenhüter zu sehen.

Die Quadrantiden finden immer wieder jährlich zwischen dem 28. Dezember und 12. Januar statt. Ihr Maximum haben die Quadrantiden in der Sternschnuppennacht am 3. Januar und die Zenithal Hourly Rate beträgt unter idealen Bedingungen ca. 40 bis 200 Sternschnuppen pro Stunde. Ihr Radiant liegt im nordöstlichen Teil des Sternbildes Bärenhüter und die geozentrische Geschwindigkeit einer Sternschnuppe aus dieser Richtung kann bis zu 41 Stundenkilometern betragen. Den Meteorstrom der Quadrantiden können Sie 2019 wieder im gleichen Zeitraum bestaunen.

Sternschnuppennächte der Lyriden im April 2019: Vom 14. bis 30. April 2019 ist der Meteorstrom der Lyriden zu sehen

Sternschnuppennächte im Sternbild Leier: Jährlich wiederkehrend sind vom 14. bis 30. April die Sternschnuppen der Lyriden im Sternbild Leier zu sehen
Sternschnuppennächte im Sternbild Leier: Jährlich wiederkehrend sind vom 14. bis 30. April die Sternschnuppen der Lyriden im Sternbild Leier zu sehen.

Die Lyriden finden immer wieder jährlich zwischen dem 14. und 30. April statt. Ihr Maximum haben die Lyriden in der Sternschnuppennacht am 22. April und die Zenithal Hourly Rate beträgt unter idealen Bedingungen ca. 18 Sternschnuppen pro Stunde. Ihr Radiant liegt im südwestlichen Bereich des Sternbildes Leier und die geozentrische Geschwindigkeit einer Sternschnuppe aus dieser Richtung kann bis zu 49 Stundenkilometern betragen.

Sternschnuppennächte der Eta-Aquariiden im Mai 2019: Vom 19. April bis 28. Mai 2019 ist der Meteorstrom der Eta-Aquariiden zu sehen

Sternschnuppennächte im Sternbild Wassermann: Jährlich wiederkehrend sind vom 19. April bis 28. Mai die Sternschnuppen der Eta-Aquariiden im Sternbild Wassermann zu sehen
Sternschnuppennächte im Sternbild Wassermann: Jährlich wiederkehrend sind vom 19. April bis 28. Mai die Sternschnuppen der Eta-Aquariiden im Sternbild Wassermann zu sehen.

Die Eta-Aquariiden finden immer wieder jährlich zwischen dem 19. April und 28. Mai statt. Ihr Maximum haben die Eta-Aquariiden in der Sternschnuppennacht am 6. Mai und die Zenithal Hourly Rate beträgt unter idealen Bedingungen ca. 50 Sternschnuppen pro Stunde. Ihr Radiant liegt im Sternbild Wassermann und die geozentrische Geschwindigkeit einer Sternschnuppe aus dieser Richtung kann bis zu 66 Stundenkilometern betragen.

Sternschnuppennächte der Arietiden im Juni 2019: Vom 14. Mai bis 24. Juni 2019 ist der Meteorstrom der Arietiden zu sehen

Sternschnuppennächte im Sternbild Widder: Jährlich wiederkehrend sind vom 14. Mai bis 24. Juni die Sternschnuppen der Arietiden im Sternbild Widder zu sehen
Sternschnuppennächte im Sternbild Wassermann: Jährlich wiederkehrend sind vom 14. Mai bis 24. Juni die Sternschnuppen der Arietiden im Sternbild Widder zu sehen.

Die Arietiden finden immer wieder jährlich zwischen dem 14. Mai und 24. Juni statt. Ihr Maximum haben die Arietiden in der Sternschnuppennacht am 7. Juni und die Zenithal Hourly Rate beträgt unter idealen Bedingungen ca. 50 Sternschnuppen pro Stunde. Ihr Radiant liegt im Sternbild Widder und die geozentrische Geschwindigkeit einer Sternschnuppe aus dieser Richtung kann bis zu 38 Stundenkilometern betragen.

Sternschnuppennächte der Juli-Aquariiden (Delta-Aquariiden) im Juli 2019: Vom 12. Juli und 23. August 2019 ist der Meteorstrom der Juli-Aquariiden (Delta-Aquariiden) zu sehen

Sternschnuppennächte im Sternbild Wassermann: Jährlich wiederkehrend sind vom 12. Juli und 23. August die Sternschnuppen der Juli-Aquariiden (Delta-Aquariiden) im Sternbild Wassermann zu sehen.
Sternschnuppennächte im Sternbild Wassermann: Jährlich wiederkehrend sind vom 12. Juli und 23. August die Sternschnuppen der Juli-Aquariiden (Delta-Aquariiden) im Sternbild Wassermann zu sehen.

Die Juli-Aquariiden (Delta-Aquariiden) finden immer wieder jährlich zwischen dem 12. Juli und 23. August statt. Ihr Maximum haben die Juli-Aquariiden in der Sternschnuppennacht am 30. Juli und die Zenithal Hourly Rate beträgt unter idealen Bedingungen ca. 25 Sternschnuppen pro Stunde. Ihr Radiant liegt im Sternbild Wassermann und die geozentrische Geschwindigkeit einer Sternschnuppe aus dieser Richtung kann bis zu 41 Stundenkilometern betragen.

Sternschnuppennächte der Perseiden im August 2018: Vom 17. Juli bis 24. August 2018 ist der Meteorstrom der Perseiden zu sehen

Sternschnuppennächte im Sternbild Perseus: Jährlich wiederkehrend sind vom 17. Juli bis 24. August die Sternschnuppen der Perseiden im Sternbild Perseus zu sehen
Sternschnuppennächte im Sternbild Perseus: Jährlich wiederkehrend sind vom 17. Juli bis 24. August die Sternschnuppen der Perseiden im Sternbild Perseus zu sehen.

Jährliches Highlight im Sommer und Erbe des Kometen 109P/Swift-Tuttle: Die Perseiden (Laurentiustränen, Tränen des Laurentius) sind die Überreste dem Kometen 109P/Swift-Tuttle, welcher 1862 entdeckt wurde, und finden immer wieder jährlich zwischen dem 17. Juli und 24. August statt. Ihr Maximum haben die Perseiden in der Sternschnuppennacht vom 12. auf den 13. August und die Zenithal Hourly Rate beträgt unter idealen Bedingungen ca. 110 Sternschnuppen pro Stunde. Ihr Radiant liegt im Sternbild Perseus und die geozentrische Geschwindigkeit einer Sternschnuppe aus dieser Richtung kann bis zu 59 Stundenkilometern betragen. Dieses Jahr 2018 beginnt der Sternschnuppenregen der Perseiden um 22:00 Uhr. Erst zum Sonnenaufgang um 05:30 Uhr des folgenden Tages am 13. August ist der Höhepunkt vorbei. Ideale Wetterbedigungen für ein ideales Perseiden-Jahr 2018: Aber auch die fast mondlosen und laut Wettervorhersage klaren Nächte vor und nach dem 12. August haben ebenfalls viele Sternschnuppen zu bieten und somit steht einem guten Perseiden-Jahr nichts mehr im Wege. Da der Mond lediglich als schmale Sichel am Nachthimmel zu sehe ist und auch schon früh untergehen wird, herrschen ideale Bedingungen. Nicht wundern: Da sich der Perseiden Meteorstrom mit einem weiteren Hauptstrom, die Juli-Aquariiden (Südliche Delta-Aquariiden) vom 12. Juli bis 23. August, überschneidet, können so noch mehr Sternschnuppen gesichtet werden. Neben den Haupt-Meteorströmen, existieren auch noch viele Neben-Meteorströme mit jedoch weniger Sternschnuppen pro Stunde. So überschneiden sich die Perseiden auch mit einigen von ihnen wie z.B. mit den Kappa-Cygniden und Alpha-Capricorniden. Schon gewusst: Die Perseiden werden auch Laurentiustränen oder Tränen des Laurentius genannt, da der römische Diakon Laurentius am 10. August 258 in Rom als Märtyrer hingerichtet wurde. Da seine Hinrichtung von 1760 Jahren zufällig in den Zeitraum der Perseiden gefallen ist, wurden diese mit Laurentius und seinen Tränen in Verbindung gebracht und erinnern heute noch an den Heiligen.

Sternschnuppennächte der Alpha-Aurigiden im September 2018: Vom 28. August bis 5. September 2018 ist der Meteorstrom der Alpha-Aurigiden zu sehen

Sternschnuppennächte im Sternbild Fuhrmann: Jährlich wiederkehrend sind vom 28. August bis 5. September die Sternschnuppen der Alpha-Aurigiden im Sternbild Fuhrmann zu sehen
Sternschnuppennächte im Sternbild Fuhrmann: Jährlich wiederkehrend sind vom 28. August bis 5. September die Sternschnuppen der Alpha-Aurigiden im Sternbild Fuhrmann zu sehen.

Die Alpha-Aurigiden finden immer wieder jährlich zwischen dem 28. August und 5. September statt. Ihr Maximum haben die Alpha-Aurigiden in der Sternschnuppennacht am 1. September und die Zenithal Hourly Rate beträgt unter idealen Bedingungen ca. 6 Sternschnuppen pro Stunde. Ihr Radiant liegt im Sternbild Fuhrmann und die geozentrische Geschwindigkeit einer Sternschnuppe aus dieser Richtung kann bis zu 66 Stundenkilometern betragen.

Sternschnuppennächte der Orioniden im Oktober 2018: Vom 2. Oktober bis 7. November 2018 ist der Meteorstrom der Orioniden zu sehen

Sternschnuppennächte im Sternbild Orion: Jährlich wiederkehrend sind vom 2. Oktober bis 7. November 2018 die Sternschnuppen der Orioniden im Sternbild Orion zu sehen
Sternschnuppennächte im Sternbild Orion: Jährlich wiederkehrend sind vom 2. Oktober bis 7. November 2018 die Sternschnuppen der Orioniden im Sternbild Orion zu sehen.

Die Orioniden finden immer wieder jährlich zwischen dem 2. Oktober und 7. November statt. Ihr Maximum haben die Orioniden in der Sternschnuppennacht am 21. Oktober und die Zenithal Hourly Rate beträgt unter idealen Bedingungen ca. 15 Sternschnuppen pro Stunde. Ihr Radiant liegt im Sternbild Orion und die geozentrische Geschwindigkeit einer Sternschnuppe aus dieser Richtung kann bis zu 66 Stundenkilometern betragen.

Sternschnuppennächte der Leoniden im November 2018: Vom 6. bis 30. November 2018 ist der Meteorstrom der Leoniden zu sehen

Sternschnuppennächte im Sternbild Löwe: Jährlich wiederkehrend sind vom 6. bis 30. November die Sternschnuppen der Leoniden im Sternbild Löwe zu sehen
Sternschnuppennächte im Sternbild Löwe: Jährlich wiederkehrend sind vom 6. bis 30. November die Sternschnuppen der Leoniden im Sternbild Löwe zu sehen.

Achtung! Löwenstarker Sternschnuppenregen: Die Leoniden finden immer wieder jährlich zwischen dem 6. und 30. November statt. Ihr Maximum haben die Leoniden in der Sternschnuppennacht am 17. November. Die Zenithal Hourly Rate bei den Leoniden ist variabel. Hier kann es zu einem regelrechten Meteorsturm, wie im Jahr 1966, mit mehreren tausend Meteoren pro Stunde kommen. Im Jahr 1966 sollen es bei den Leoniden sogar unglaubliche 200.000 Sternschnuppen gewesen sein. Ihr Radiant liegt im Sternbild Löwe und die geozentrische Geschwindigkeit einer Sternschnuppe aus dieser Richtung kann bis zu 71 Stundenkilometern betragen.

Sternschnuppennächte der Geminiden im Dezember 2018: Vom 4. bis 17. Dezember 2018 ist der Meteorstrom der Geminiden zu sehen

Sternschnuppennächte im Sternbild Zwilling: Jährlich wiederkehrend sind vom 4. bis 17. Dezember die Sternschnuppen der Geminiden im Sternbild Zwilling zu sehen
Sternschnuppennächte im Sternbild Zwilling: Jährlich wiederkehrend sind vom 4. bis 17. Dezember die Sternschnuppen der Geminiden im Sternbild Zwilling zu sehen.

Die Geminiden finden immer wieder jährlich zwischen dem 4. und 17. Dezember statt. Ihr Maximum haben die Geminiden in der Sternschnuppennacht am 14. Dezember und die Zenithal Hourly Rate beträgt unter idealen Bedingungen ca. 120 Sternschnuppen pro Stunde. Ihr Radiant liegt im Sternbild Zwilling und die geozentrische Geschwindigkeit einer Sternschnuppe aus dieser Richtung kann bis zu 35 Stundenkilometern betragen.

Sternschnuppennächte der Ursiden im Dezember 2018: Vom 17. und 26. Dezember 2018 ist der Meteorstrom der Ursiden zu sehen

Sternschnuppennächte im Sternbild Ursa Minor: Jährlich wiederkehrend sind vom 17. und 26. Dezember die Sternschnuppen der Ursiden im Sternbild Ursa Minor zu sehen.
Sternschnuppennächte im Sternbild Ursa Minor: Jährlich wiederkehrend sind vom 17. und 26. Dezember die Sternschnuppen der Ursiden im Sternbild Ursa Minor zu sehen.

Die Ursiden finden immer wieder jährlich zwischen dem 17. und 26. Dezember statt. Ihr Maximum haben die Ursiden in der Sternschnuppennacht am 22. Dezember und die Zenithal Hourly Rate beträgt unter idealen Bedingungen ca. 10 Sternschnuppen pro Stunde. Ihr Radiant liegt im Sternbild Ursa Minor und die geozentrische Geschwindigkeit einer Sternschnuppe aus dieser Richtung kann bis zu 33 Stundenkilometern betragen.

 

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