A B C D E F G H I K L M N O P R S T U V W Z

Sternschnuppe

Was ist eine Sternschnuppe und wie entsteht diese? Warum heißt sie so und woher hat sie ihren Namen? Was ist die Sternschnuppen Bedeutung eigentlich? Was ist der Unterschied zwischen einer Sternschnuppe, einem Meteor, und einem Meteorit? Wie groß und wie schwer können Sternschnuppen werden? Hier erfahren Sie alle Antworten!

Auf der folgenden Seite erfahren Sie alles zu dem Thema Sternschnuppe. Zu Beginn erfahren Sie alles zu dem Ursprung des Wortes und seiner Bedeutung im Mittelalter. Danach erhalten Sie Infos, Daten und Fakten zur Entstehung und Ursprung einer Sternschnuppe im Weltall sowie die Antworten auf die Fragen, wie groß und schwer eine Sternschnuppe überhaupt werden kann. Nach so viel Theorie sind Sie bestimmt brennend interessiert und möchten wissen, wann die Chancen gut stehen um eine echte Sternschnuppe auch praktisch am Nachthimmel sehen zu können. Auch hierzu erhalten Sie detaillierte und ausführliche Antworten und einen Überblick aller Sternschnuppennächte des Jahres und wann die nächste Sternschnuppennacht bevorsteht. Nach dem Sie nun alles zur Sternschnuppe wissen, sind vielleicht während des Lesens und den genannten Terminologien einige Fragen bzgl. der Zusammenhänge und dem Unterschied zwischen den Begriffen Meteor, Sternschnuppe und Meteorit aufgetaucht. Auch für diese Fragen haben wir die Antworte parat. Im letzten Abschnitt erhalten Sie sowohl bildlich als auch schriftlich kurze und prägnante Antworten auf die Fragen, was der Unterschied zwischen einem Meteor, einer Sternschnuppe und einem Meteorit ist. Darüber hinaus erfahren Sie auch noch einiges zu den Begriffen Meteorstrom, Komet, Asteroid (Kleinplanet) und Feuerkugel bzw. Bolide.

Sternschnuppe Bedeutung: Woher erhalten Sternschnuppen ihren Namen?

Dochtschere mit brennender Kerze
Sternschnuppen Bedeutung: Mit der Dochtschere (Vordergrund) wird das verbrannte und noch glühende Dochtende, die "Schnuppe", einer brennenden Kerze "geschnäuzt".

Zur Erklärung der Bedeutung und des Namen „Sternschnuppe“ betrachtet man sich am besten zuerst einmal die beiden Nomen „Stern“ und „Schnuppe“ des Kompositums. Das Wort Sternschnuppen erklärt sich dann wie folgt: Als „Schnuppe“ bezeichnet man das verkohlte und noch glühend abstehende Dochtende einer brennenden Kerze. Da bis zum 19. Jahrhundert des Mittelalter die Kerzen noch aus tierischen Fetten bestanden, rußten diese stark, wenn der Docht zu lang wurde. Um diese Rußpartikel zu reduzieren, musst der verbrannte und noch glühende Docht regelmäßig gekürzt werden. Man „schnäuzte“ die Schnuppe daher mit einer sogenannten Dochtschere, welche die Schnuppe auffing. Das Resultat: Das Licht wurde so gereinigt, der glühenden Docht fiel nicht einfach herunter und man konnte sich nicht an ihm verbrennen. Nun erklärt sich auch die Zusammensetzung des Wortes „Sternschnuppe“: So dachten früher nicht nur Kinder, sondern eben auch Erwachsene, analog zur Kerze und ihrer Schnuppe, dass die Engel im Himmel die Sterne ebenfalls putzen und reinigen würden und somit auch ein Aufleuchten und Verglühen verursachen - eben diese typische Leuchterscheinung der Meteore zwischen Dunkelheit und Sterne. Was diese Leuchterscheinungen verursacht hat, konnte man sich zu jener Zeit nicht besser erklären.

Wie entstehen Sternschnuppen und wo ist ihr Ursprung?

Leuchtstreifen einer Sternschnuppe am Nachthimmel
Echte, aber unverkäufliche Sternschnuppe: Typischer Leuchtstreifen und wenige Sekunden andauerndes Naturereignis eines Meteors am Nachthimmel wenn dieser vollständig verglüht. Der Anblick soll Wünsche erfüllen und Glück bringen.

Sternschnnuppen sind ein Teil des Weltalls, welcher die Erde trifft und haben ihren Ursprung meist aus dem Asteroidengürtel zwischen den Planten Jupiter und Mars. Zusammen erschaffen Sie ein faszinierendes Aufleuchten am Himmel und so können pro Stunde nicht selten hunderte bis sogar tausende in dem einen oder anderen Sternbild bewundert werden und ebenfalls ein Funkeln in den Augen unserer Kinder erzeugen. Sternschnuppen am Nachthimmel sind eine wunderschöne, aber leider vergängliche und meist nur wenige Sekunden andauernde Leuchterscheinung. Nur die wenigsten Partikel aus dem Himmel schaffen es bis auf die Oberfläche des Planten Erde. Heute wissen wir, dass Sternschnuppen von kosmischen Partikeln, nicht größer als ein Stecknadelkopf oder Sandkorn, verursacht werden und wenig mit den Sternen und einer Schnuppe zu tun haben. Egal ob Jung oder Alt, so viel Romantik muss sein: Man freut sich immer über Sternschnuppen in Form von Musik in Kinderlieder oder als Botschaft in einem Widmungstext. So spricht man auch und jedes Kind lernt es, dass man sich beim Anblick und Beobachten eines Meteors etwas wünschen darf. Wichtig: Dieser Wunsch darf allerdings nicht ausgesprochen werden. Eine Sternschnuppe, auch fachsprachlich als Meteor bezeichnet, ist nur wenige Millimeter klein, wenn sie am Nachhimmel leuchtet und von ihrem Schweif begleitet wird. Aber eins nach dem anderen. Zuerst einmal etwas zum Ursprung des Wortes " Meteor": Das Wort stammt vom altgriechischen μετέωρος metéōros, was auf Deutsch "in der Luft schwebend" bedeutet. Dieser ist, wenn man im richtigen Moment in den Nachthimmel schaut, als heller Leuchtstreifen für einige Sekunden neben den vielen Sternen zu erkennen. Seit Menschengedenken übt das Sternschnuppen-Himmelsspektakel eine faszinierende Anziehung und Aberglaube auf die Menschen aus. Wer eine am Sternenhimmel sieht, darf sich etwas wünschen oder sie soll sogar Glück bringen, so lernt man es schon als Kind. Wichtig ist, sich etwas zu wünschen, bevor sie wieder verschwunden ist. Und man darf den Wunsch nicht aussprechen. Und wer hat sich nicht schon einmal etwas beim Anblick der Leuchterscheinung am Nachthimmel gewünscht? Gibt es einen romantischeren Moment, als zusammen mit seinem Partner in einer lauen Sommernacht neben Sterne auch die kosmischen Leuchterscheinungen am Himmel zu beobachten? Bei dem Aufglühen von größeren Körpern spricht man auch von einer Feuerkugel oder einem Boliden. Dieses Leuchten wird von den Meteoroiden beim Eindringen in die Atmosphäre unserer Erde erzeugt. So entsteht das Leuchten einer Sternschnuppe: Die Leuchterscheinung einer Sternschnuppe entsteht durch die eindringende, also kinetische Bewegungsenergie, der Millimeter kleinen Partikel des Meteorstroms. Diese zusätzliche Energie sorgt dafür, dass die Luftatome ionisiert werden. Das was wir als eigentliche Sternschnuppe sehen und wahrnehmen ist also nicht der Eindringling selbst, sondern die Rekombinationsstrahlung der Atome in der Atmosphäre. Die Atome wurden ionisiert und haben ein Elektron verloren. Dieses Elektron holen sie sich wieder zurück und fangen an zu leuchten. Dieses Licht oder Strahlung entsteht also, wenn ein Ion ein Elektron einfängt, was es zuvor verloren haben muss. Diesen Vorgang nennt man Rekombination. Die Rekombination stellt also den Umkehrprozess zur Ionisation dar. Die maximale Energie die das ausgestrahlte Photon, also die Strahlung, besitzen kann, ist durch die Summe aus der Ionisierungsenergie des Atoms und der kinetischen Energie des Elektrons definiert. Irdisches Schutzschild: Von den Meteoroiden fallen pro Tag etwa 10 Milliarden vom Weltall aus mit einer Gesamtmasse von 10 bis 150 Tonnen in die Lufthülle der Erde. Besitzt dieser Körper ein ausreichendes Gewicht, so kann er schließlich als Meteorit auf unserem Planeten einschlagen. Der kleine kosmische Staubpartikel verglüht jedoch bei der dabei entstehenden Reibungshitze beim Durchqueren der Luftschicht zu einhundert Prozent. Dies erklärt sich wie folgt: Die Partikel rasen nämlich mit einer Geschwindigkeit von 11,2 bis 72 km/s in einer Höhe von 80 Kilometer in Richtung der Erdoberfläche des Planten - die Geburt eines Meteors. Ab einem Zehntelmillimeter entsteht bei der Reibung mit der umgebenden Luft so viel Hitze, dass der Partikel eine Leuchtspur erzeugt. Noch kleinere Partikel erzeugen jedoch kein Glühen und fallen als kosmischer Dunst nieder. Schätzungen gehen sogar davon aus das täglich bis zu 5.000 Tonnen dieses Meteorstaubs auf die Erde herabrieseln. Diese Teile, unabhängig von ihrer Dimension, stammen meist von Kometen, welche durch die Anziehungskräfte der Planeten durch das Weltall gleiten. Kometen sind kilometergroße Brocken aus Eis, Sand, Staub und Stein - ähnlich wie ein dreckiger Schneeball - und verlieren im Laufe ihrer Reise durch das All winzig kleine oder auch sehr große Teile. Diese winzig kleinen Teile erscheinen uns dann als Sternschnuppe. Sehr große dagegen können sogar auch als Krater verursachende Meteoriten auf der Erde einschlagen. Aber nicht jeder Meteorit wurde gesichtet oder sogar gefunden. So gibt es noch sehr viele unentdeckte da die meisten in den Ozeanen einschlagen. Bei einem seriösen Händler wie wir es sind, haben Sie aber die Möglichkeit symbolische Sternschnuppen in Form von echten Meteoriten zu kaufen. Bei diesem Stein handelt es sich immer um echtes Meteoritengestein mit Zertifikat. Somit symbolisieren diese Meteoriten echte Sternschnuppen vor ihrem Verglühen am Nachthimmel und ein kleines Stück Stern zum Berühren und in den Händen halten. Wie weiter oben beschrieben, bezeichnet man als Meteorit der interplanetare Körper, welcher eine ausreichend große Ursprungsmasse besitzt um den Erdboden zu erreichen, nach dem dieser zuvor als Meteoroid in die Erdatmosphäre eingedrungen ist und nicht vollständig verbrannt ist, jedoch eine Leuchterscheinung erzeugt hat, welche als Feuerkugel oder Bolide bezeichnet wird. Man kann dieses Leuchten auch als sehr große und helle Meteore bezeichnen. Immer wenn die Erdkugel die Laufbahn eines Kometen trifft, z.B. die es Kometen Swift-Tuttle, kommt es zu einem Meteorstrom. Wie auch Planenten umkreisen die Meteorströme die Sonne. Diese können mal mehr und mal weniger intensiv ausfallen und verteilen sich über das ganze Jahr. Die bekanntesten sind die Meteorströme der Perseiden vom 17. Juli bis 24. August aus dem Radiant Perseus und die der Leoniden vom 06. bis 30. November aus dem Radiant Löwe.

Wie groß und schwer kann eine Sternschnuppe werden?

Die kleineren Vertreter, die Sternschnuppen, habe meist eine Größe von einem bis zehn Millimeter und ein Gewicht von zwei Milligramm bis zwei Gramm. Die Feuerkugeln bzw. Boliden sind meist größer als zehn Millimeter und schwerer als zwei Gramm. Etwa eine Tonne erreicht jeden Tag die Erde. Ganze fünf Tonnen fallen täglich in Richtung Erde. Dann gibt es noch die Teleskopische Meteore: Hier betrifft der Durchmesser des Ursprungskörpers etwa 0,1 bis ein Millimeter mit einer Durchschnittlichen Masse von 0,002 bis zwei Milligramm. Hier erreichen ca. 20 Tonnen an Material die Erde. Bleiben noch die Kleinsten, die Mikrometeore: Diese sind kleiner als 0,1 Millimeter und wiegen meist weniger als 0,002 Milligramm. Sage und schreibe 127 Tonnen regnen regelrecht auf die Erde nieder.

Sind Sternschnuppe heute live zu sehen und wann kann man die meisten sehen?

Sternschnuppen sind bei Vollmond am Nachthimmel nicht gut zu erkennen
Leuchtstarke Sternschnuppen: Bei Vollmond sind die Bedingungen nicht optimal um Sternschnuppen zu beobachten. Nur die hellsten und größten sind dann am Nachthimmel neben leuchtstarken Sternen zu erkennen.

Sie fragen sich, warum man in manchen Monaten mal mehr und mal weniger Sternschnuppen live sehen kann? Hier ist die Antwort: Generell können Sternschnuppen das ganze Jahr über verteilt live am Himmel betrachtet werden. Da die Erde jährlich wiederkehrend regelmäßig den einen oder anderen Meteorstrom kreuzt, kann die Erdatmosphäre so von kosmischen Partikeln - die Meteore - regelrecht bombardiert werden. Folge dessen kann das von den Sternschnuppen erzeugte Licht am Himmel mal weniger und mal mehr intensiv ausfallen. Löwenstarken Sternschnuppenregen beobachten: Hier sind vor Allem die Perseiden mit ihrem Radiant im Sternbilds Perseus und die Leoniden mit dem Radiant im Sternbilds Löwe mit einer Sternschnuppenrate von bis zu 100.000 pro Stunde die stärksten Meteorströme im Jahr - Ein himmlisches Spektakel. Nicht weniger schön als Sternschnuppen ist der Anblick des Mond am Sternenhimmel. Doch es gib einen Konflikt: In den sternschnuppenreichen Julinächten der Juli-Aquariiden kann das helle Licht des Mondes die Sicht auf die Sternschnuppen trüben. Der Höhepunkt am Sternenhimmel: Ab der Monatsmitte und Ende Juli, wenn der Meteorstrom der Perseiden seinen jährlichen Lauf nimmt, werden die Nächte wieder dunkler und dem Höhepunkt der Perseiden am 12. August sollte einem Sternschnuppen-Feuerwerk nichts mehr im Wege stehen.

Meteor-Terminologie: Unterschied zwischen Meteor, Meteorstrom, Komet, Asteroid, Meteoroid, Feuerkugel, Bolide und Meteorit

Meteor-Terminologie: Unterschied zwischen Meteor, Meteorstrom, Komet, Asteroid, Meteoroid, Feuerkugel, Bolide und Meteorit
Meteor-Terminologie: Unterschied zwischen Meteor, Meteorstrom, Komet, Asteroid, Meteoroid, Feuerkugel, Bolide und Meteorit

Sternschnuppen sind sehr kleine Meteore. Diese Partikel stammen meist von Kometen und verbrennen in einer Höhe von 80 Kilometer bei einer Geschwindigkeit von 11,2 bis 72 km/s zu einhundert Prozent in der Atmosphäre unseres Erdballs. Ist dieser Partikel größer wird er auch als Feuerkugel oder Bolide bezeichnet. Und wenn die Ursprungsmasse groß genug ist, kann sie als Meteorit auf der Erdoberfläche einschlagen. Meteore erzeugen also immer eine Leuchterscheinung in der Erdatmosphäre. Mal mehr und mal weniger hell. Die Meteore selbst besitzen ihren Ursprung in den Meteoroiden. Diese sind größer als interplanetare Staub und kleiner als Asteroiden und befinden sich noch im Weltall. Die Meteoroiden wiederrum können aus dem Asteroidengürtel durch Gravitation der Planeten oder durch Sonnenwinde aus Kometenkernen herausgelöst werden. Diese Kette an interplanetaren Objekten kann auch zurecht als eine Art Lebenslauf der Meteorströme bezeichnet werden. Diese haben eine mehrere Milliarden Jahre lange Reise hinter sich bis sie schließlich als heller Leuchtstreifen am Nachhimmel zu sehen sind und uns den einen oder anderen Wunsch erfüllt.

Komet

Fester Körper aus Eis, Stein, Staub und gefrorenen Gasen. Einige Kometen zerbrechen oder fallen auseinander. Kometen hinterlassen eine Spur aus großen und kleinen Bruchstücken.
Nukleus (fester Kern): mehrere Dutzend Kilometer; Schweif: Millionen Kilometer.

Asteroid (Kleinplanet)

Bruchstück oder Trümmerteil aus Stein oder Eisen.
Meter bis hunderte Kilometer.

Meteoroid

Kleinkörper (aus Asteroid oder Komet), der auf seiner Bahn um die Sonne ggf. mit der Erde kollidiert und dabei in der Regel vollständig verglüht.
Mikrometer bis Meter.

Meteor (Sternschnuppe)

Leuchterscheinung beim Eindringen eines Meteoroiden in die Erdatmosphäre. Im Volksmund Sternschnuppe genannt.

Meteorstrom

Ereignis beim Durchgang der Erde durch eine Region mit erhöhter Konzentration an Staubteilchen. Meteorströme wiederholen sich oft jährlich zur selben Zeit. Für den Betrachter auf der Erde scheinen die Meteore eines Stroms alle aus einem Punkt am Himmel zu kommen (Radiant).

Feuerkugel

Meteor heller als alle Fixsterne und Planeten.

Bolide

Besonders große Feuerkugel, die in der Atmosphäre explodiert und auseinanderbricht.

Meteorit

Stück eines Meteoroiden oder Asteroiden, das beim Durchgang durch die Erdatmosphäre nicht vollständig verglüht ist und auf den Boden aufschlägt.
Wenige Gramm bis viele Tonnen.

Hier können Sie direkt eine Sternschnuppe kaufen

Sternschnuppe als Glücksbringer: Glücksbringer-Sternschnuppe in Glücksbox mit Zertifikat & Widmung
Hinweis: Das Zertifikat ist neutral gehalten.
Wahlweise mit oder ohne persönlicher Widmung.
ab 34,90 € *
Sternschnuppe zum Verschenken: Das besondere Geschenk in exklusiver Holz-Geschenkbox mit Zertifikat & Widmung
Hinweis: Das Zertifikat ist neutral gehalten.
Wahlweise mit oder ohne persönlicher Widmung.
ab 69,90 € *
Sternschnuppe zur Taufe: Als Taufgeschenk in Holz-Geschenkbox mit Zertifikat & Widmung
Hinweis: Das Zertifikat ist neutral gehalten.
Wahlweise mit oder ohne persönlicher Widmung.
ab 69,90 € *
Sternschnuppe für eine Sternschnuppennacht: Meteorsplitter in Motiv-Box mit Zertifikat
Hinweis: Das Zertifikat ist neutral gehalten.
Wahlweise mit oder ohne persönlicher Widmung.
ab 27,90 € *
Sternschnuppe zum Muttertag oder Jahrestag: Als Geschenk in romantischer Rosen-Herzbox mit Zertifikat & Widmung
Hinweis: Das Zertifikat ist neutral gehalten.
Wahlweise mit oder ohne persönlicher Widmung.
ab 34,90 € *
Sternschnuppe für die Freundin: Als romantisches Geschenk zur Verlobung oder Valentinstag mit Zertifikat & Widmung
Hinweis: Das Zertifikat ist neutral gehalten.
Wahlweise mit oder ohne persönlicher Widmung.
ab 34,90 € *
Sternschnuppe zur Hochzeit: Als Hochzeitsgeschenk in bordeauxroter Holz-Geschenkbox mit Zertifikat & Widmung
Hinweis: Das Zertifikat ist neutral gehalten.
Wahlweise mit oder ohne persönlicher Widmung.
ab 69,90 € *
Sternschnuppe zum Geburtstag: Als Geburtstagsgeschenk in Geschenkbox mit Zertifikat & Widmung
Hinweis: Das Zertifikat ist neutral gehalten.
Wahlweise mit oder ohne persönlicher Widmung.
ab 34,90 € *
NEU
Sternschnuppe zu Weihnachten: Als Weihnachtsgeschenk in Geschenkbox mit Zertifikat & Widmung
Hinweis: Das Zertifikat ist neutral gehalten.
Wahlweise mit oder ohne persönlicher Widmung.
ab 34,90 € *
Decker Meteorite-Shop

Außergewöhnliches Sortiment aus einzigartigen Meteoriten, Sternschnuppen und Schmuck sowie besondere und exklusive Geschenke und Geschenkideen mit Meteoriten.
The Meteoritical Society Logo
Wissenschaft & Forschung

Als Mitglied der The Meteoritical Society tragen wir aktiv mit unseren Beiträgen in Wissenschaft und Forschung zu neuen Meteoritenentdeckungen bei.
IMCA Logo
Kompetenter Partner

Als Mitglied der IMCA verbürgen wir uns für die Authentizität und 100%igen Echtheit unserer Meteoriten. Profitieren Sie zusätzlich von unserer langjährigen Erfahrung und weltweiten Expertennetzwerken.
Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) Logo
Patentierte Anhänger

Unsere Sternschnuppen-Anhänger aus Glas sind im Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) in ihrem Design geschützt. Zu jedem extraterrestrischen Material erhalten Sie selbst- verständlich ein Zertifikat.
Decker Meteorite-Museum Logo
Decker Meteorite-Museum

Besuchen Sie uns in unserem weltweit einzigartigen Meteoriten-Museum, gelegen im UNESCO Welterbe Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal in Oberwesel am romantischen Rhein.